Am neunten Tag der Nordtour geht es durch das Emsland - und um den Salzstock Wahn, der erneut für ein Atommüll-Endlager infrage kommen könnte. Am Abend: Zeitzeugen erzählen von den Protesten in den 70er Jahren.
Uranmüll und Brennelemente: Die Ziele der Etappen 7 und 8 sind die Urananreicherungsanlagen in Gronau und Almelo sowie die Brennelementefabrik in Lingen. Aktionen und Programm: Infostopps, Kundgebungen und ein Bildervortrag.
Die sechste Etappe der Nordtour führt zum Atommüll-Zwischenlager in Ahaus. Abendprogramm: Offene Gespräche mit der Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Ahaus e.V.“.
Auf der fünten Etappe der Nordtour geht es zum Schnellen Brüter nach Kalkar - der nie eine Betriebsgenehmigung erhielt. Am Abend: Christoph Peters liest aus seinem Roman „Der Dorfroman“.
Am vierten Tag der Radtour geht es nach Krefeld, wo Behälter für Atommüll wie der Castor hergestellt werden. Aktionen: Kundgebung in Krefeld und Vorbeifahrt bei der Castorschmiede Siempelkamp.
Auf der dritten Etappe der Anti-Atom-Radtour geht es zum Kernforschungsreaktor in Jülich - hier kann ein gescheiterter SMR betrachtet werden. Am Abend gibt einen Austausch zwischen Anti-Atom-Bewegung und Klimagerichtigkeitsbewegung in Keyenberg/Lützerath.
Die zweite Etappe der Nordtour führt die Mitfahrenden über Maastricht in die heimliche Anti-Atom-Hauptstadt Deutschlands. Am Abend gibt es Reden und ein Kulturprogramm.
Das neue .ausgestrahlt-Magazin liefert einen Vorgeschmack auf die 41 Etappen der Radtour unter dem Motto: "Dem Ausstieg entgegen – die Zukunft ist erneuerbar!"