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Ein Castortransport kommt im Zwischenlager in Ahaus an. Menschen protestieren dagegen.

Atommüll-Transporte stoppen / Keine Castortransporte von Jülich nach Ahaus!

Das Atommüll-Bundesamt hat die Transportgenehmigung für 152 Castortransporte von Jülich nach Ahaus erteilt. Ein erster Castor ist nun angekommen. Die Castorlawine muss sofort gestoppt werden! »

Foto: Lars Hoff

Auf einem Bild wird die virtuelle Ausstellung "Fukushima, Tschernobyl und wir" angekündigt

Virtuelle Ausstellung: "Fukushima, Tschernobyl und wir"

Was genau ist in Fukushima und Tschernobyl passiert? Welche Auswirkungen haben die Unfälle bis heute? Die virtuelle Ausstellung gibt Antwort. »

Ein AKW greift gierig nach Geld, das ihm aus einem EU-Sternenkreis gereicht wird. Nur bilden nicht Sterne, sondern Atomzeichen den Kreis. Text: Keine EU-Subventionen für Atomkraft!

Unterzeichne jetzt!

Energiewende statt Atomillusionen: Keine Förderung von SMR und anderen Atomprojekten! »

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Kein EU-Geld für Atomkraft

Aktuell wird der mehrjährige Finanzrahmen verhandelt. Zum ersten Mal ist die Förderung von Atomkraft nicht nur im Forschungsbereich enthalten... »

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15 Jahre Fukushima – 40 Jahre Tschernobyl

.ausgestrahlt zeigt eine Reihe von Online-Veranstaltungen mit verschiedenen Referent*innen. »

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Wie Atomkraft dem Klimaschutz schadet

Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick »

Visual mit der Aufschrift "Atomgefahr beenden - Schweizer AKW abschalten!"

Atomgefahr beenden - Schweizer AKW abschalten!

Ein Unfall in einem der vier Schweizer AKW könnte ganz Deutschland radioaktiv kontaminieren. »

Text: Fukushima mahnt: Schluß mit Atomkraft in Europa!  -  Onlineveranstaltungsreihe März - April 2026 - Grafik: Auf blauen Grund ist ein durchgestrichenes AKW zu sehen.

15 Jahre Fukushima

Der Super-GAU vom 11. März 2011 hat gezeigt, dass es auch in einem AKW, das als „sicher“ eingestuft wird, schlagartig zur Katastrophe kommen kann. »

Cover Magazin Nummer 66

Das neue .ausgestrahlt-Magazin Nummer 66 ist da

40 Jahre Tschernobyl, 15 Jahre Fukushima: Erinnern heißt handeln. Themen: Strahlenopfer: Hatten zwei Todesfälle in Grundremmingen mit Radioaktivität zu tun? / Klimafalle: Wie die Atomlobby das Klimaargument nutzt, um dem Klima zu schaden u.v.m. »

Luftbild des Zwischenlagers für hochradioaktiven Atommülls Ahaus

Gutachten: Auswirkungen von Terrorangriffen auf Zwischenlager

Das Gutachten zeigt erhebliche Sicherheitsmängel an den Zwischenlagern Ahaus & Brokdorf auf und beschreibt Szenarien von Unfällen, Anschlägen und Drohnenangriffen. »

Foto: Lars Hoff

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Rohbau der ITER-Baustelle mit zahlreichen Baukränen und Gerüsten.

Kernfusion

Die Technologie ist bei Weitem nicht so sicher und harmlos, wie oft suggeriert wird. »

Foto: iter.org

Durchgestrichene Zeichnung (roter Kreis mit diagonaler Linie): Auf einer Handfläche liegt eine Fabrik mit Radioaktiv-Symbol. Auf dem Ärmel steht „Rosatom“ mit Logo. Text: „Atomfabrik schließen! Keine Geschäfte mit Rosatom!“

Atomfabrik Lingen schließen!

Alle Infos zur Brennelementefabrik, der geplanten Produktionsausweitung und die Rolle des russischen Staatskonzerns Rosatom. »

Eine Vielzahl stilisierte Castoren mit hochradioaktiver Atommüll auf gelben Hintergrund. Vor den Castoren eine Radioaktivitätszeichen. In schwarzer Schrift auf weißen Grund: Zwischenlager – unsicher für 100 Jahre?

Zwischenlager werden Langzeitlager

Die Zwischenlagerung des hochradioaktiven Atommülls wird sehr viel länger dauern als ursprünglich behauptet. Doch die Politik nimmt das Problem nicht ernst. »

Ausschnitt eines Fotos aus den 1950er-Jahren: Ein Prototyp eines Flugzeug-Reaktors wird auf einem LKW transportiert.

SMR und neue Reaktoren

Sicher, sauber, billig? Eine neue Generation von Reaktortypen soll angeblich alle Probleme der Atomkraft lösen und auch noch das Klima retten. Was steckt dahinter? »

Stilisierter Castorbehälter mit hochradioaktivem Atommüll. Auf dem Behälter wächst strahlend eine Blumenwiese.

Das Märchen von der Transmutation

Regelmäßig erscheinen Berichte über neue Verfahren und Wunder-Reaktoren, die angeblich Atommüll beseitigen. Bei genauerer Betrachtung entpuppen sich diese als absolut unrealistisch. »

Ich fördere .ausgestrahlt
Elisabeth Quaré
"... wegen der unerträglichen Last und Gefahr, die die Atomkonzerne und ihre Verbündeten in den Regierungen unseren Nachkommen aufbürden - für Strom, der schon längst verbraucht ist."
Elisabeth Quaré, Konz
Suse Schniz-Beck
"... weil ich meinen Enkelkindern eine lebenswerte Zukunft wünsche."
Suse Schniz-Beck, Mannheim
Bernward Holle
"... weil die Energie, die gerade von Atomkraft-Befürwortern aufgewendet wird, um Atomenergie wieder salonfähig oder den Atomausstieg rückgängig zu machen, einen Gegenpol braucht."
Bernward Holle, Roetgen
Konrad Huchting
„… weil dort Menschen sind, die tüchtig gegen die menschenverachtende Atomkraft vorgehen und uns mit den Informationen darüber immer wieder wach halten.“
Konrad Huchting, Emden
Gabriele Lüdecke-Eisenberg
"... weil diese Organisation konkret und umfassend über alles informiert, was mit Atomkraft zusammenhängt. Dadurch sorgt sie dafür, dass diese gefährliche, menschenverachtende Technik Thema ist und bleibt.“
Gabriele Lüdecke-Eisenberg, Hanau
Laura Probst & Manuel Haß
"... weil die Gefahren der Atomkraft sowie der Lagerung radioaktiver Abfälle ein wichtiges Thema sind - heute und in Zukunft!"
Laura Probst & Manuel Haß, Reutlingen
Stefan Bielkin
" ... weil es weiterhin total wichtig ist öffentlich Druck zu machen, dass u.a. die Brennelementefabrik in Lingen ihren Betrieb einstellt und über die Atomenergie unabhängig aufgeklärt wird."
Stefan Bielkin, Hamburg
Richard Zieglmeier
"... weil ich mich als Kommunalpolitiker jahrzehntelang für die Abschaltung der AKW eingesetzt habe. Dieser Erfolg muss gegen die Atomlobby verteidigt werden."
Richard Zieglmeier, Abensberg
Hubert Westkämper
"... weil es regenerative Energien in Hülle und Fülle gibt und die Nutzung der Atomenergie unverantwortlich ist."
Hubert Westkämper, Elsfleth-Neuenbrok
Raimund Bornefeld
" ... weil Atomkraft immer noch und noch sehr sehr lange extrem gefährlich ist und es sehr wichtig ist, dass die Endlagersuche kritisch und professionell von einer unabhängigen Organisation begleitet wird."
Raimund Bornefeld, Oldenburg
Ulla Hansen
"... weil es für den giftigen Atommüll nirgends eine sichere Entsorgungs-Lösung gibt und die Organisation des Widerstands weiter notwendig bleibt."
Ulla Hansen, Düsseldorf
Thomas Strothjohann
"...weil ich der Meinung bin, dass alle Atomkraftwerke durch dezentrale Erneuerbare Energien in Bürgerhand ersetzt werden müssen."
Thomas Strothjohann, Breuberg
Edelgard Ciesla
"... weil mir die Atomkatastrophe von Tschernobyl bis heute im Kopf ist." 
Edelgard Ciesla, Hirschberg
Jana Groß
„... weil ich es falsch finde, Atomkraft als "grüne" Energie zu labeln. .ausgestrahlt kämpft gegen die Atomlobby wie David gegen Goliath - das ist mutig und wichtig!"
Jana Groß, Bad Klosterlausnitz
Logo der Initiative Transparente Zivilgesellschaft

Transparente Zivilgesellschaft

Als Unterstützer haben wir uns verpflichtet, Informationen über Ziele, Mittelherkunft, Mittelverwendung und Entscheidungswege nach den Richtlinien der Initiative zu veröffentlichen. »

Atomstandort Deutschland

Überblick und Hintergrundwissen zu Atomanlagen, Atommüll-Zwischenlager und Forschungsanlagen in Deutschland

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