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NEU .ausgestrahlt-Magazin 67!

Vorwärts in die Vergangenheit – Warum die falschen Versprechen der Atomlobby so viel Zuspruch finden und was es stattdessen braucht, um die Energiewende zu vollenden. Weitere Themen: Harvard-Forschende belegen Krebsrisiko durch AKW im Normalbetrieb, Netzwerke zm Ex-EDF-Chef Proglio behindern Sanktionen gegen Uranimporte u.v.m. »

Eine Illustration zeigt ein durchgestrichenes AKW und den Text: "Kein atom-Deal mit Putin!"

Jetzt unterschreiben!

„Kein Atom-Deal mit Putin!“ Mit Deiner Unterschrift forderst Du: Tür zu für Putins Atomschergen – Atomkooperation mit dem Kreml unterbinden! Den Einstieg von Rosatom in die Brennelementefertigung in Lingen nicht genehmigen!
Hier unterschreiben!

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Keine EU-Subventionen für Atomkraft

Am 21. Mai 2026 hat Umweltminister Carsten Schneider über 178.000 Unterschriften entgegengenommen. »

Foto: Florian Boillot

Ein Castortransport kommt im Zwischenlager in Ahaus an. Menschen protestieren dagegen.

Atommüll-Transporte stoppen / Keine Castortransporte von Jülich nach Ahaus!

Die Castorlawine muss sofort gestoppt werden! »

Foto: Lars Hoff

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Kein EU-Geld für Atomkraft

Aktuell wird der mehrjährige Finanzrahmen verhandelt. Zum ersten Mal ist die Förderung von Atomkraft nicht nur im Forschungsbereich enthalten... »

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SMR – die nächste große Atomlüge

Kleine modulare Reaktoren (SMR) sind in aller Munde. Sei werden als Lösung für Klimakrise und Energieprobleme verkauft. Doch gibt es sie bisher nirgendwo. Ein paar Fragen und Antworten zu einem der meistgehypten Zukunftsversprechen der Branche. »

Foto: Alexander Tetsch

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Visual mit der Aufschrift "Atomgefahr beenden - Schweizer AKW abschalten!"

Atomgefahr beenden - Schweizer AKW abschalten!

Ein Unfall in einem der vier Schweizer AKW könnte ganz Deutschland radioaktiv kontaminieren. »

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Wie Atomkraft dem Klimaschutz schadet

Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick »

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15 Jahre Fukushima – 40 Jahre Tschernobyl

.ausgestrahlt zeigt eine Reihe von Online-Veranstaltungen mit verschiedenen Referent*innen. »

Luftbild des Zwischenlagers für hochradioaktiven Atommülls Ahaus

Gutachten: Auswirkungen von Terrorangriffen auf Zwischenlager

Das Gutachten zeigt erhebliche Sicherheitsmängel an den Zwischenlagern Ahaus & Brokdorf auf und beschreibt Szenarien von Unfällen, Anschlägen und Drohnenangriffen. »

Foto: Lars Hoff

Rohbau der ITER-Baustelle mit zahlreichen Baukränen und Gerüsten.

Kernfusion

Die Technologie ist bei Weitem nicht so sicher und harmlos, wie oft suggeriert wird. »

Foto: iter.org

Durchgestrichene Zeichnung (roter Kreis mit diagonaler Linie): Auf einer Handfläche liegt eine Fabrik mit Radioaktiv-Symbol. Auf dem Ärmel steht „Rosatom“ mit Logo. Text: „Atomfabrik schließen! Keine Geschäfte mit Rosatom!“

Atomfabrik Lingen schließen!

Alle Infos zur Brennelementefabrik, der geplanten Produktionsausweitung und die Rolle des russischen Staatskonzerns Rosatom. »

Eine Vielzahl stilisierte Castoren mit hochradioaktiver Atommüll auf gelben Hintergrund. Vor den Castoren eine Radioaktivitätszeichen. In schwarzer Schrift auf weißen Grund: Zwischenlager – unsicher für 100 Jahre?

Zwischenlager werden Langzeitlager

Die Zwischenlagerung des hochradioaktiven Atommülls wird sehr viel länger dauern als ursprünglich behauptet. Doch die Politik nimmt das Problem nicht ernst. »

Stilisierter Castorbehälter mit hochradioaktivem Atommüll. Auf dem Behälter wächst strahlend eine Blumenwiese.

Das Märchen von der Transmutation

Regelmäßig erscheinen Berichte über neue Verfahren und Wunder-Reaktoren, die angeblich Atommüll beseitigen. Bei genauerer Betrachtung entpuppen sich diese als absolut unrealistisch. »

Ich fördere .ausgestrahlt
Hans-Horst Althaus
"... weil ich seit August 1945 Atomkraftgegner bin."
Hans-Horst Althaus, Marburg
Jan Petersen
"... weil es einfach gut tut, dabei zu sein. Die Chance liegt greifbar nahe, wirklich etwas zu bewirken in der Energiepolitik."
Jan Petersen, Pfaffendorf
Burkhard Köppen
"... weil die umfangreiche Sammlung von gut aufbereiteten Informationen, Daten und Fakten eine unverzichtbare Quelle für die leider nicht enden wollenden Diskussionen um die Nutzung von Atomkraft ist."
Burkhard Köppen, Übersee
Uwe Lipke
"... weil der Ausstieg aus der Atomnutzung "alternativlos" ist und .ausgestrahlt sich seit Jahren dafür einsetzt."
Uwe Lipke, Bonn
Elmar Werner
"... weil .ausgestrahlt immer wieder die Lügennmärchen der Atomlobby widerlegt durch gute Recherchen und Sachargumente.
Elmar Werner, Waldkirch
Friedemann Schmidt-Mechau
"... weil .ausgestrahlt daran gelegen ist, die vielen Menschen gegen Atomkraft in Aktionen zusammenzubringen, sie hör- und sichtbar und damit wirksam zu machen."
Friedemann Schmidt-Mechau, Frankfurt am Main
Ulla Hansen
"... weil es für den giftigen Atommüll nirgends eine sichere Entsorgungs-Lösung gibt und die Organisation des Widerstands weiter notwendig bleibt."
Ulla Hansen, Düsseldorf
Richard Zieglmeier
"... weil ich mich als Kommunalpolitiker jahrzehntelang für die Abschaltung der AKW eingesetzt habe. Dieser Erfolg muss gegen die Atomlobby verteidigt werden."
Richard Zieglmeier, Abensberg
Vera Choulant
"... damit Atomlobby und Aktionäre nicht über das Schicksal und das von Generationen bestimmen dürfen, denn "die biologische Langzeitwirkung aller Spaltstoffe stellt alle anderen Risiken in den Schatten."
Vera Choulant, Lilienthal
Arno Schelle
"... weil ich die natur- und menschenfeindliche Atomkraft-Nutzung für unchristlich halte und nicht mit meinem Glauben und Gewissen vereinbaren kann. Atomkraft ist nicht enkeltauglich. Bewahren wir die uns anvertraute Schöpfung."
Arno Schelle, Fredelsloh
Andreas Lorenz
"... weil der Widerstand gegen Atomkraft eine lange Halbwertszeit braucht.“
Andreas Lorenz, Berlin
Dieter Schöneberg
" ... weil die Gefahr einer Renaissance der Atomkraft noch nicht endgültig gebannt ist.“
Dieter Schöneberg, Norderstedt
Jürgen Franke
" ... weil die Politik von Lobbyisten stark unterwandert ist und die NGOs und die Bevölkerung dagegen halten müssen."
Jürgen Franke, Bremen
Bernward Holle
"... weil die Energie, die gerade von Atomkraft-Befürwortern aufgewendet wird, um Atomenergie wieder salonfähig oder den Atomausstieg rückgängig zu machen, einen Gegenpol braucht."
Bernward Holle, Roetgen

Atomstandort Deutschland

Überblick und Hintergrundwissen zu Atomanlagen, Atommüll-Zwischenlager und Forschungsanlagen in Deutschland

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Transparente Zivilgesellschaft

Als Unterstützer haben wir uns verpflichtet, Informationen über Ziele, Mittelherkunft, Mittelverwendung und Entscheidungswege nach den Richtlinien der Initiative zu veröffentlichen. »