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Donnerstag, 9. Februar 2012

01.02.2012: Analyse

Verhandlungspoker um Atommüll-Lagerung

Der Castor-Protest brach alle Rekorde – aber Norbert Röttgen versucht Gorleben weiter durchzusetzen. Dazu braucht er die rot-grün-regierten Bundesländer. Machen die mit?

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10.11.2011: 

Sieben-Stufen-Plan zum Umgang mit der gescheiterten Atommüll-Entsorgung

Atommüll-Konsens nur ohne AKW-Weiterbetrieb und ohne Gorleben

Für den bereits vorhandenen Atommüll braucht es auf Dauer die am wenigsten unsicheren Lagerungsmethoden und -orte. Aber um diese zu finden, sind eine Reihe von Voraussetzungen notwendig, die bisher nicht erfüllt sind. .ausgestrahlt veröffentlicht sieben Stufen für eine verantwortungsvolle Endlager-Debatte.

 

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11.10.2011: Gastkommentar

Woran die Endlager-Debatte krankt

Bevor nicht geklärt ist, wie Atommüll überhaupt eine Million Jahre sicher verwahrt werden kann, ist auch jede vergleichende Standortsuche für ein Endlager sinnlos

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Broschüre "Asse, Gorleben und andere Katastrophen"

Fragen und Antworten zum Thema Atommüll

Broschüre A6, 32 Seiten

4., aktualisierte Auflage Juni 2010

Woher kommt der Atommüll? Wie steht es um seine "geordnete Beseitigung"? Was geschah im ehemaligen Salzbergwerk Asse II? Warum ist Gorleben als Endlager nicht geeignet?

Atomkraft-BefürworterInnen behaupten, die Entsorgung des Strahlenmülls sei "technisch gelöst". Richtig ist dagegen: Seit 50 Jahren produzieren Atomreaktoren gefährliche radioaktive Abfälle – für die es weltweit keine sichere „Entsorgung“ gibt. Diese Broschüre trägt die wichtigsten Fakten zusammen.

 

Eine Broschüre kostet 40 Cent, Paketbestellungen sind günstiger:

  • 10 Broschüren kosten 3 Euro
  • 100 Broschüren kosten 27 Euro

Von der Broschüre (3. Aufl.) gibt es auch eine Übersetzung auf Spanisch.

[Zur Bestellung]  [PDF zum Download (ca. 915 kB)]  [Weitere Infos zum Thema]
26.01.2010: Presseschau

Die Presse kommentiert die Asse

Kommentare zum Asse-Skandal und seinen Konsequenzen

„Sicher ist nur, dass hier ein weiterer Nagel in den Sargdeckel der Kernenergie in Deutschland eingeschlagen wird.“ So kommentiert die FAZ das Desaster um das absaufende Atommüll-Lager im Salzstock Asse. Anlässlich der vorläufigen Entscheidung, die strahlenden Abfälle zurück ans Tagslicht zu holen, kommentierten die Zeitungen fast einmütig gegen Atomkraft. Einige treffende Beispiele kannst Du hier lesen.

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Kompaktinfo: Konzerne sollen Asse zahlen!

Im ehemaligen Salzbergwerk „Asse II“ bei Wolfenbüttel liegen rund 125.000 zum Teil undichte Fässer mit Atommüll. In die Stollen dringt Wasser ein, Salzlauge kommt mit Atommüll in Kontakt, das einst als „säkular sicher“ bezeichnete gut 40 Jahre alte „Versuchsendlager“ ist akut einsturzgefährdet.

Das Bundesamt für Strahlenschutz rechnet mit Kosten von bis zu 2,5 Milliarden Euro für die Sicherung und eventuelle Bergung des Atommülls sowie eine ordnungsgemäße Stilllegung der Grube. Nach dem Willen der Bundestagsfraktionen von SPD und CDU soll für diese Kosten nun der Bund aufkommen, also alle SteuerzahlerInnen.

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Asse: Kommentare zu Aussagen der SPD

Die SPD hat auf unsere Protestaktion: Konzerne sollen Asse zahlen! mit einem Standardbrief an alle E-Mailsender geantwortet. Einige der Aussagen kommentieren wir hier.

Zur Kompaktinfo Asse

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