Gorleben soll leben!
Kein Atommüll-Endlager im maroden Salzstock

Ja, ich unterschreibe die Erklärung "Gorleben soll leben!" und fordere die Bundesregierung auf, die Pläne für ein Endlager im Salzstock Gorleben sofort aufzugeben!
14393 Personen haben unterzeichnet (4563 öffentlich und online)
Gorleben soll leben!
Kein Atommüll-Endlager im maroden Salzstock
Der Salzstock in Gorleben ist als Atommüll-Endlager vollkommen ungeeignet: Er hat Kontakt zum Grundwasser und ist von Rissen durchzogen. In und unter dem Salz liegt ein riesiges Erdgasvorkommen.
Gorleben wurde nicht aus geologischen, sondern allein aus politischen Gründen als Endlager-Standort ausgewählt. Verfahrenstricks verhinderten eine Beteiligung der Öffentlichkeit und sichern bis heute den Fortgang der Arbeiten.
Die Bundesregierung hält allen Warnungen zum Trotz an Gorleben fest. Sie baut den maroden Salzstock unter dem Deckmantel der „Erkundung“ zum Endlager aus um ihn mit hochradioaktivem Müll zu füllen.
Das nehmen wir nicht hin! Wir fordern das sofortige Aus für Gorleben als Endlager-Standort. Der marode Salzstock darf nicht zur Atommüllkippe werden!
Was du noch tun kannst:
- Die Erklärung "Gorleben soll leben!" unterzeichnen
- Dem Online-Netzwerk beitreten und Gorleben-FreundIn werden
- Einen Gorleben-Freundeskreis gründen
- Mehr zum Thema Gorleben und Endlager lesen
- Unsere Arbeit mit einer Spende unterstützen



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