Bereits einen Monat früher, am Samstag, 11. Februar, fanden in Tokio und an AKW-Standorten in Japan Proteste statt, zu denen die japanische Anti-AKW-Bewegung aufgerufen hat. Ganz bewusst haben diese Proteste nicht am 11. März, sondern vier Wochen vorher stattgefunden, denn im März wird in Japan die Trauer um die Opfer des Tsunamis im Mittelpunkt stehen und nicht die Atompolitik.
Am 11. Februar haben bundesweit in 151 Orten 7.000 Menschen bei Mahnwachen die Verbundenheit mit den Protesten in Japan gezeigt und dort gleichzeitig für die zentralen Proteste in Deutschland am 11.3. geworben.
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