Kein Deal mit Rosatom – nicht nur wegen Putin
Es gibt viele Gründe, den Einstieg des Kreml-Konzerns Rosatom in die Brennelementefertigung in Lingen zu verhindern. Putin ist nur einer davon.
Es gibt viele Gründe, den Einstieg des Kreml-Konzerns Rosatom in die Brennelementefertigung in Lingen zu verhindern. Putin ist nur einer davon.
Wenn es im AKW Leibstadt zu einem schweren Unfall kommt, ist Waldshut-Tiengen als erstes betroffen. Ein Gedankenspiel.
Vier Jahrzehnte später nach dem Super-GAU in Tschernobyl in der heutigen Ukraine bleibt die Katastrophe eine reale sicherheitspolitische, technische und ökologische Herausforderung.
Kinderärztin Olena Melnyk aus Charkiw über die gesundheitlichen Folgen der Atomkatastrophe von Tschernobyl auch außerhalb der Sperrzone und Strahlenschäden noch in dritter Generation.
Akiko Morimatsu, 52, flieht nach dem Super-GAU in Fukushima wie Zigtausende mit ihren Kindern vor der Strahlung. Seitdem kämpft sie für die Rechte der Opfer der Atomkatastrophe. Ein Porträt.
40 Jahre nach Tschernobyl, 15 Jahre nach Fukushima und drei Jahre nach dem Abschalten der letzten AKW in Deutschland wird Atomkraft in Europa wieder als das nächste große Ding gehandelt. Haben wir aus den Katastrophen nichts gelernt?
Die Diskussionen um die Nutzung der Atomenergie in unserem Nachbarland waren in den letzten Jahrzehnten sehr ambivalent. Vom beschlossenen Abschalten des einzigen Meilers reicht sie bis zur Ankündigung, vier neue AKW bauen zu wollen. Einer der Bauplätze sollte sich direkt an der deutschen Grenze befinden.
Eine deutsche Atomfabrik will mit dem Kreml-Konzern Rosatom kooperieren. Die Politik traut sich seit vier Jahren nicht, die Genehmigung zu versagen. Was ist da los?
Hanebüchen niedrige angebliche Opferzahlen der Atomkatastrophen von Tschernobyl und Fukushima sollen die Harmlosigkeit der Atomkraft belegen. Eine Richtigstellung.
Interview | Konstanze Schirmer über das von der .ausgestrahlt-Stiftung Atomerbe geförderte Projekt „Digitale Auffindbarkeit von Atomwissen"