Belagerung der Koalitionsverhandlungen
Die dreiwöchige Belagerung der Koalitionsverhandlungen von CDU, CSU und FDP (Oktober 2009) mit vielen großen und kleinen Aktionen war erfolgreich!
- Rückblick auf die Belagerung der Koalitionsverhandlungen im Oktober 2009
- Analyse zum Koalitionsvertrag von CDU/CSU und FDP und den Chancen der Anti-AKW-Bewegung
- Brief an die schwarz-gelben Koalitionäre: Nicht rütteln am Atomausstieg!
.ausgestrahlt macht weiter Druck für einen echten Ausstieg aus der Atomkraft. Mach mit!
- Das längste Anti-AKW-Transparent will weiter wachsen. Nächster öffentlicher Auftritt: die Umzingelung der AKW Brunsbüttel, Biblis, Neckarwestheim und Krümmel
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Mit Transparenten aus ganz Deutschland haben mehr als 500 Demonstrantinnen und Demonstranten in Berlin die Koalitionsverhandlungen umzingelt. Die Kommissionen von CDU, CSU und FDP verhandelten zum fünften Mal. Die Laufzeiten der AKW wollen sie verlängern, wie, wissen sie nicht. Zugleich fürchten sie die zu erwartenden Proteste. Baden-Württembergs Ministerpräsident Oettinger (CDU) bat die Protestbewegung bereits, den Konflikt "nicht weiter zuzuspitzen".


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