Eine fertig organisierte Fahrgelegenheit zur Demo und zurück ist ein wahres Wunder an DemonstrantInnenbewegung, denn erstens schaffst Du eine tatsächliche praktische Hürde aus der Welt und zweitens eine Verbindlichkeit für AtomkraftgegnerInnen, sich tatsächlich auf den Weg nach Berlin zu machen. Seien es Mitfahrgelegenheiten im Auto, auf ein Wochenendticket mit der Bahn, in einem gecharterten Reisebus oder gar im Sonderzug.
Am sinnvollsten ist es, eine Fahrgelegenheit zu organisieren, wenn Du oder Deine Gruppe ohnehin für die Demo mobilisiert. Hier ist eine Karte der Busse und Sonderzüge. Bitte schau erst nach, ob für Deinen Ort schon Busse oder Züge nach Berlin organisiert werden und setze Dich gegebenenfalls mit den Organisatoren in Verbindung. Mehr dazu auf anti-atom-demo.de.
Vordruck Hin- und Rückfahrkarte, Vordruck Hinfahrkarte, Vordruck Rückfahrkarte (in Powerpoint, lassen sich bearbeiten, um Info und Logo einzufügen)
Wenn Du eine lokale Börse für Mitfahrgelegenheiten aufmachst, überleg Dir, wie die Kommunikation und Logistik ablaufen kann, dass sich so viele Leute, wie in ein Auto passen und wie auf ein Wochenendticket mitfahren können, auch tatsächlich treffen. Außerdem wie die finanziellen Dinge geregelt werden. Du kannst unsere Online-Mitfahrbörse nutzen!
Superwerbung für Deinen Bus nach Berlin!
.ausgestrahlt bietet Dir einen Busfahrplan der besonderen Art: Gruppen und Personen können bei www.123plakat.de ihre Wunschplakatfläche mit dem Demo-Großplakat von .ausgestrahlt bekleben lassen, indem sie die Miete spenden. Wir haben zum auf das Großplakat draufkleben einen Busposter-Vordruck entwickelt, den Ihr auf zwei DinA3 Postern ausdrucken könnt und wo Ihr nur noch die Abfahrtszeit-/ort, den Preis, wo man die Fahrkarten bekommt und wo es mehr Info/Kontakt gibt, eintragen braucht. Überleg Dir doch, ob so ein Großplakat in Deiner Stadt am Platz Deiner Wahl nicht ohnehin 'ne gute Sache für Deine Mobilisierungsaktionen wäre. Ansonsten frag bitte bei mobilisieren[at]ausgestrahlt.de nach, für welche Plakate in Deiner Stadt wir die Busposter-Erlaubnis vom Spender bekommen haben.
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